Wer bearbeitet die Bewerber, die da reinkommen?
Das System, so weit es geht: Es fragt die Pflichtangaben ab (Unterrichtung oder Sachkunde nach § 34a, Führerschein, Nachtschicht, Anfahrtsradius, Deutschkenntnisse), sagt automatisch ab, wer nicht passt, lässt passende Bewerber selbst einen Gesprächstermin wählen und erinnert sie daran. Bei dir landet nur, wer durchgekommen ist: als Termin im Kalender mit allen Antworten. Was das System nicht macht: einstellen. Das bleibt bei dir.
Was kostet das, und was kommt danach?
Drei Sprints mit Festpreis, jeder enthält den davor: Sprint S 2.900 € netto (neue Website, SEO und strukturierte Firmendaten, Anfrage-Automatik, Karriereseite), Sprint M 5.900 € netto (alles aus S plus Bewerber-Funnel mit Anzeigen, Quiz, WhatsApp und Terminen im Kalender), Sprint L 9.900 € netto (alles aus M plus Büro-Automatik, KI-Assistent und 3 Monate Betrieb). Einzelne Bausteine ab 900 €. 2 bis 4 Wochen bis live. Werbebudget für Anzeigen kommt dazu und gehört dir (Empfehlung 20 bis 30 € am Tag). Danach entscheidest du: Übergabe (alles gehört dir, keine weiteren Kosten) oder Betrieb ab 290 € netto im Monat, monatlich kündbar. Alle Preise zzgl. Umsatzsteuer; unsere Angebote richten sich ausschließlich an Unternehmer (§ 14 BGB).
Ihr seid zu zweit. Wer geht ran, wenn einer ausfällt?
Berechtigte Frage, und wir beantworten sie schriftlich im Angebot: feste Erreichbarkeit Mo–Fr 8–18 Uhr, zugesagte Reaktionszeit bei Störungen, gegenseitige Vertretung (jeder von uns hat Zugriff auf jedes Kundensystem), dokumentierte Zugänge bei dir. Wir sind betriebshaftpflichtversichert; die Deckungssumme steht im Angebot.
Wir haben schon Dienstplan- und Wachbuch-Software.
Gut, die brauchst du auch, und wir bauen sie nicht nach. Diese Programme kümmern sich um deine Leute, wenn sie da sind. Wir kümmern uns darum, dass sie überhaupt kommen: Anzeige, Bewerbung, Vorqualifizierung, Termin. Die Bewerber landen als Kalendereintrag, den du in jedes Programm übernehmen kannst.
Wie ist das mit Datenschutz? Wir arbeiten teils an sensibler Infrastruktur.
Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO bringen wir zum ersten Termin mit. Hosting in der EU, definierte Löschfristen für Bewerberdaten, Verschwiegenheitserklärung, saubere Trennung von Bewerber- und Objektdaten. Und jeder Text, den das System in deinem Namen verschickt, geht vor dem Livegang über deinen Tisch.
Was ist, wenn ich nach dem Check nicht will?
Dann behältst du trotzdem, was wir gefunden haben: eine Seite schriftlich mit den drei Stellen, an denen bei dir Bewerber verloren gehen, und dem geschätzten Aufwand. Der Check ist keine verkappte Verkaufsstunde. Wenn wir nichts finden, das dir Leute bringt, sagen wir dir genau das.